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Frischer Wind aus Afrika

Mitte September wurde Braunschweig für drei Tage für alle ExpertInnen, die in Afrika und im Nahen Osten regelmäßig im Einsatz sind und für die MitarbeiterInnen der Arbeitsgruppen Nordafrika und Naher Osten und Subsahara-Afrika zum Begegnungsort
Während der Regionaltage Afrika-Nahost haben wir uns nicht nur zu den verschiedenen Projekten der Internationalen Zusammenarbeit in der Region, sondern auch zu übergreifenden Themen rege ausgetauscht. Besonders lebhaft wurde es durch das interaktive Format. Neben den klassischen Präsentationen gab es etwa ein originelles Quiz und eine Postersession zu den verschiedenen afrikanischen Regionalnetzwerken der Qualitätsinfrastruktur als Basis für tiefergehende Gespräche.
Wir wollten die Vernetzung zwischen den verschiedenen Projekten fördern: sowohl horizontal bei gemeinsamen Themen, wie Agrarwertschöpfungsketten oder Photovoltaik, als auch vertikal, z.B. zur panafrikanischen Integration. Gerade letztere ist für unsere Arbeit im weiten Feld der Qualitätsinfrastruktur von besonderer Bedeutung. Im Kontext der neuen panafrikanischen Freihandelszone gewinnen die Institutionen der Qualitätsinfrastruktur in den verschiedenen afrikanischen Ländern sowie deren Anbindung an regionale Level zunehmend an Bedeutung. Ein Grund mehr, sich noch enger unter den Projekten auszutauschen!
Wir können sagen: die angestrebte Vernetzung ist uns geglückt! Es war uns eine Freude, das ganze Afrika- und Nahost-Team für einige Tage am selben Ort versammelt zu haben, neue Gesichter kennen zu lernen und gemeinsam mit alten Bekannten frischen Wind in den Arbeitsalltag zu bringen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Austausch!